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Erse-Park


Kategorien: Freizeitparks

Erse-Park © Erse-Park
© Erse-Park

Adresse und Informationen


Abbeile 2
31311 Uetze
Deutschland
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Telefon: (05173) 352

Der Erse-Park Uetze ist ein gepflegter Natur- und Gartenpark im Dreieck Hannover-Braunschweig-Celle an der B 188 gelegen. Mit den Themenbereichen Urzeit und Freizeit verbindet der Erse-Park in Uetze harmonisch eine umfangreiche und lehrreiche Präsentation der Evolution vom Saurier bis zum Leben des Urmenschen mit Fahrattraktionen und Spielmöglichkeiten für die ganze Familie. Zu den beliebtesten Attraktionen gehören der Scmetterlingsmomorail, die Familienachterbahn, die Sommerrodelbahn, das nostalgische Karussel, die Hüpfburg und die Wellenrutsche.

Bewertungen zu Erse-Park


Gesamtbewertung
s1
 61,5%

61,5% der Freizeitstars.de-Leser würde dieses Ziel Freunden und Familie empfehlen
Spaß
s1
 n/a

Wissen
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Das Ziel scheint unseren Lesern geeignet für

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12-99 Jahre

 
 




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Der Erse-Park ist vom 24. März bis Ende Oktober von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. In den Monaten März, April, September und Oktober kann er an regnerischen Tagen schließen.
Erwachsene und Jugendliche (ab 14 Jahre) €20,00
Kinder (ab 2 Jahre) €18,00
Kinder unter 2 Jahren gratis
Preise und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

12 Bewertungen zu Erse-Park


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12 Bewertungen zum Ziel bisher | 3851 Bewertungen insgesamt online | Hier direkt selber bewerten



Gemütlicher Freizeitpark für die ganze Familie.
Der Märchenwald und die Wichtel sind zwar ganz schön alt geworden, dass sieht man den Figuren auch an, trotzdem funktionieren noch alle Geschichten. Aber ist das überhaupt noch interssant für Kinder von heute ??? Unseren Kindern (4 und 7)hats gefallen. Darüber hinaus gibt es eine Kinderachterbahn, ein Kroko-Karussel, eine Raftingbahn, eine Pferdebahn und zahlreiche Karussells.
Sicherlich könnte alles vielleicht ein bißchen ordentlicher sein, aber uns hats gefallen. Das Eintrittsgeld haben die Kinder locker eingefahren - wir mussten nie anstehen. Wir würden sagen super geeignet für Kinder bis 10 Jahren - alle die den großen Thrill suchen sind hier falsch.

67% unserer Leser finden diese Meinung hilfreich.
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Henning Flomm, 17.05.2010


Mein Gesamturteil:
s1
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Neulich überkam uns die Langeweile. Wir überlegten, was uns allen gefallen könnte. Da das beschauliche Uetze nicht weit entfernt von uns liegt, kam man gemeinsam drauf, mal wieder zum Erse-Park zu fahren. Wetterfest packten wir uns ein und stiegen ins Auto. Flugs waren wir da, stiegen aus und schon beim Ankommen überkam uns der sich wie ein roter Faden durch die heimelige Märchenlandschaft des Parks ziehende Charme der Lotterlichkeit. Hempels hätten ihren Spaß.

Die Einfahrt, in Form einer wilden Baustelle, konnte kaum gefunden werden. Kurz dahinter erspähten wir das nette Schild mit der Ansage, was denn der Eintritt kostet. Im Vorbeifahren schon die ernüchternde Erkenntnis….das wird teuer. Insgeheim aber auch die Hoffnung, dass ob des hohen Eintritts auch der Komfort des Parks in den letzten Jahren zugenommen haben könnte.

Der alte Ticketverkäufer beschuldigte uns sehr freundlich, für das schlechte Wetter verantwortlich zu sein. Das hielt uns nicht ab, die 46,- € für uns drei Personen hinzulegen und frohen Mutes den Park zu betreten, ausgestattet mit einem Übersichtsplan, auf dem es keine Übersicht gab, außer die über die Eintrittspreise, die wir ja schon kannten und irgendwie auch blöd fanden… Mürber Charme und bemoostes Nichts empfängt den Besucher dieser kleinen Idylle.

Plötzlich, nach Steinzeitmenschen, die aussehen wie ein paar Schaufensterpuppen im Dreck und die uns mit ödem Nichtstun langweilten, begann das Zauberland. Märchen aller Geschmacksrichtungen werden hier in Form von Puppen und Plüschtieren dargestellt. Drückt man auf kleine grüne Knöpfe, beginnen diese, sich zu bewegen und oft ertönt ein Lied oder eine Geschichte passend zum Arrangement. Bis dahin eigentlich eine ganz niedliche Idee. Max und Moriz treiben ihren bunten Schabernack und Hase läuft mit Igel um die Wette.

Dem aufmerksamen Besucher allerdings fällt schnell auf, dass dieses bunte Treiben seit mindestens 25 Jahren genau so dort abläuft. Und zwar, ohne jemals einen Besen, einen Schraubendreher oder auch nur einen Tropfen Farbe gesehen zu haben. Dieser Anblick sorgte schon für die ersten Tränen unter den (spärlich) anwesenden Kindern. Chucky die Mörderpuppe hätte sich unerkannt unter diese Horror-Puppen mischen können. Löcher und Schlitze in Hälsen legten Mechanik frei, Zertrümmerte Köpfe wippten angeregt im Takt und augenlose Teddybären drehten sich gemütlich hin und her.

Später im Park erspähten wir noch weitere skurrile Puppenarrangements….von gruselig bis anzüglich gab es viel zu entdecken.

Dieses Märchenland musste also schnelle verlassen werden. Macht ja nix, die nun folgenden Karusselle sind ja immer der Knaller für die lieben Kleinen und irgendwie ja auch für die Väter. Doch auch da die Ernüchterung. Der Bereich mit den fahrenden und sich anderweitig bewegenden Gerätschaften sah aus, als wäre noch Winterpause im Hause Erse. Ein riesiges Karussell (angeblich das älteste Holzkarussell, was noch fährt) protzte mit einem wahnsinns Aufkommen an Rost und morbidem Charme. Das Alter sah man ihm so sehr an, dass man sich kaum traute, es zu betreten. Mit der Hand musste es angeschoben werden und mangels helfender Hände, die man ja mit den 46,-€ Eintrittspreis eigentlich bezahlt hatte, machte sich ein eifriger Vater ans mühsame Werk.

Überhaupt ist im ganzen Park fast alles per Knopfdruck oder Hand selbst zu bedienen. Eigentlich nicht schlimm aber man versteht immer weniger den Preis. Unverschämterweise sollte dann auch noch die Benutzung des Schießstandes einen extra-Euro kosten. Diesen zu verweigern hatte die nächsten Tränen zur Folge. Das weniger spektakuläre Wasserspritzen war dann wieder umsonst, was die Stimmung zunächst wieder steigen ließ.

Zwischendurch gab es dann tatsächlich ein paar coole Dinge zu benutzen. Die selbst zu bedienenden Autoscooter-ähnlichen Gefährte z.B. waren der Renner, genauso wie diverse Tret- und Hebel-Fahrzeuge. Gut – bei dem ein- oder anderen störte man eine aufgeregt davonhuschende Spinnenfamilie oder ein Kind beschmierte sich unwiderruflich mit Rost aber der Spaß ließ sich nicht leugnen.

Nachdem man sich dann auch im schmutzigen Spiegel-Kabinett amüsiert hatte gelüstete es uns nach etwas essbarem. Eigentlich wollte man den Betreibern dieses Parks nicht noch mehr Mäuse in den Rachen werfen, aber der Hunger von Kindern ist nicht zu unterschätzen. Also ab zum Restaurant. Ohje. Selbst wenn es geöffnet gewesen wäre hätte man von Mahlzeiten innerhalb dieses zeltartigen Gebäudes, auf dem sich, wie auf fast allem hier, ungeniert das Moos verbreitet hatte, abgesehen.

Das Moos hat es im Allgemeinen sehr schön in diesem Park. Natürliche Feinde findet es hier genauso weinig wie Personal, das desselben entfernt.

Gut. Ungesättigt aber immerhin noch voller Tatendrang ging es weiter, den Rest zu entdecken. An der Matten-Rutsche schaute uns ein Bediensteter zu, wie wir die unzähligen Stufen nach oben mit einer Matte unter dem Arm erklommen, um dann oben lesen zu müssen, dass das Verwenden der Rutsche bei Nässe lebensgefährlich sei. Da es nun aber zu regnen begonnen hatte kamen wir in echtes Grübeln. Was tun? Man wollte gerne rutschen, aber man mochte sich über diesen eindeutigen Hinweis auch nicht hinwegsetzen. Andererseits hat uns doch der Angestellte eben beim Hochgehen gesehen, der hätte doch was gesagt, wenn das so gefährlich wäre…. Die Todesmutigen unter uns rutschten und leben noch. Mulmig war es uns allen aber schon.

Von diesem Schock und dem Regen wollten wir uns unter ein heimelig wirkendes Dach flüchten. Leider hatten die Jahre hier ihr übriges getan und zumindest vor letzterem fanden wir nun keinen Schutz mehr.

Ein Bereich offenbarte uns dann fast überraschend zwei Gefährte, die nicht nur neuer als die anderen sondern auch weniger gruselig waren. Kein Rost, kein Moos, fast zu nobel erschienen uns diese, die Kinder zögerten vor dem Einsteigen. Müssen wir dort drinnen unsere Schuhe ausziehen? Andächtig schwieg man die ganze Runde und erst langsam kam die vorherige Fröhlichkeit zurück.


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sabine, 05.04.2009


Mein Gesamturteil:
s1
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Das ist eine Freizeitstars Toptipp

 

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